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Tipps für die sparsame Bewässerung
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Möglichst selten, aber durchdringend gießen: Um die Hauptwurzelzonen in einer Tiefe von 10 bis 30 Zentimetern zu erreichen, sind mindestens 10 bis 20 Liter Wasser nötig. - Bodenverhältnisse beachten: Ton- und lehmhaltige Böden brauchen mehr Wasser als sandige.
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Wasseraufnahmevermögen des Bodens berücksichtigen: Mehrmals hintereinander kleinere Mengen ausbringen, da Böden nur begrenzte Mengen an Wasser aufnehmen und in tiefere Schichten weiterleiten können.
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Bodenqualität verbessern: Mittelschwere Böden speichern am besten Wasser. Bei Sandböden Lehm und bei Lehmböden Sand untermengen. Auch zunehmender Humusgehalt verbessert Speicherfähigkeit.
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Wasserbedarf bedenken: In der Hauptwachstumsphase (Juli/August) verbrauchen Kulturen, wenn sie Kniehöhe erreicht haben, täglich etwa drei bis fünf Liter je Quadratmeter. Je nach Witterung, einmal - in Ausnahmefällen bis zweimal - in der Woche gießen. Wasserbedarf ist am größten, wenn Gemüse Knollen, Wurzeln oder Blüten ansetzt.
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Kühlen Morgen nutzen: Abendliches Gießen lockt Schnecken an. Warmer Boden fördert die Verdunstung. Kaltes Wasser schockt die erhitzen Pflanzen. Feuchte Blätter können nicht mehr abtrocknen und sind für Pilze und Erreger anfällig. - Hacken und Mulchen begrenzen Verdunstung und Austrocknung.
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